Timo Scholz-Fritsch

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Erbrechen beim Hund: 7 wirksame Hausmittel, welche deinem Hund helfen könnten

Timo Scholz-Fritsch

a dog lying on a dog bed

Fühlt sich dein pelziger Freund nicht wohl und macht dir mit Erbrechen Sorgen? Wir alle kennen das: Wir sehen unsere geliebten Hunde leiden und fühlen uns hilflos.

Aber mach dir keine Sorgen! Es gibt ein paar einfache und wirksame Hausmittel, mit denen dein Hund wieder auf die Beine kommt.

Stell dir vor, du könntest die Magenverstimmung deines Hundes mit Mitteln lindern, die du wahrscheinlich schon in deiner Küche hast. Klingt nach einer Win-Win-Lösung, oder?

In diesem Beitrag tauchen wir in die Welt der Verdauung von Hunden ein und erforschen natürliche Lösungen, die die Beschwerden deines Tieres lindern können. Nimm dir also eine Tasse Tee, lehn dich zurück und lass uns darüber reden, wie du mit ein paar einfachen Schritten zum Helden deines Hundes werden kannst. Bist du bereit, dein Stirnrunzeln zu überwinden? Dann lass uns loslegen!

Das Wichtigste in Kürze

Wenn dein pelziger Freund unter Erbrechen leidet, gibt es verschiedene Hausmittel, die ihm Linderung verschaffen und ihm helfen, sich besser zu fühlen. Ziehe diese Möglichkeiten in Betracht, um das Erbrechen deines Hundes in den Griff zu bekommen:

  • Lasse deinen Hund für 12-24 Stunden fasten und biete ihm eine Schonkost an, um seinen Magen zu beruhigen.
  • Gib Ingwer in Form von Tee oder Keksen, um die Übelkeit zu lindern
  • Sorge für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt mit kleinen Flüssigkeitsmengen wie Pedialyte oder Knochenbrühe
  • Verwende Kräuter wie Pfefferminze, Fenchel und Petersilie, um das Erbrechen zu lindern
  • Verabreiche Probiotika für Hunde, um die Darmgesundheit wiederherzustellen, die Verdauung zu verbessern und Entzündungen zu reduzieren.

Häufige Ursachen für Erbrechen bei Hunden

Es ist wichtig, die Grundursache für das Erbrechen eines Hundes herauszufinden, um eine angemessene Behandlung zu gewährleisten.

Eine häufige Ursache ist, dass der Hund etwas gegessen hat, was er nicht essen sollte.

Darmparasiten, Infektionen, Bauchspeicheldrüsenentzündung und Blähungen sind ebenfalls mögliche Ursachen.

Jede dieser Ursachen wird im Folgenden genauer untersucht.

Diätische Indiskretion

Hunde erbrechen oft aufgrund einer Diätindiskretion, d.h. wenn sie etwas fressen, das sie nicht essen sollten.

Es ist wichtig, die Umgebung deines Hundes zu verändern. Verschließ die Mülleimer gut und bewahre das Futter außer Reichweite auf. Hebe alle kleinen Gegenstände auf, die dein Hund verschlucken könnte.

Konsequentes Training und positive Bestärkung können helfen, die Lust deines Hundes auf ungeeignete Gegenstände zu zügeln. Wenn du diese Strategien anwendest, verringert sich die Wahrscheinlichkeit von Fressattacken und den daraus resultierenden Brechanfällen.

Darmparasiten

Darmparasiten sind eine häufige Ursache für Erbrechen bei Hunden und richten in ihrem Verdauungssystem großen Schaden an. Spulwürmer, Hakenwürmer und Giardien gehören zu den häufigsten Übeltätern, besonders bei Welpen mit einem unreifen Immunsystem. Für eine wirksame Vorbeugung und Behandlung ist es wichtig, den Lebenszyklus und die Übertragungswege der Parasiten zu kennen.

Zitat von Dr. Kiesen

Achte auf verräterische Anzeichen wie Erbrechen, Durchfall und Gewichtsverlust. Wenn du den Verdacht hast, dass dein pelziger Freund ungebetene Gäste hat, frage deinen Tierarzt nach den besten Behandlungsmöglichkeiten. Regelmäßige Entwurmungen und eine saubere Umgebung sind wichtig, um Parasiten vorzubeugen.

Wusstest du, dass einige Parasiten von Hunden auf Menschen übertragen werden können? Ja, das stimmt! Deshalb sind Früherkennung und Behandlung so wichtig für das Wohlbefinden deines Hundes und die Gesundheit deiner Familie.

Infektionen

Infektionen können das Verdauungssystem deines Hundes stark beeinträchtigen und zu quälenden Symptomen wie Erbrechen führen. Sehen wir uns einige häufige Ursachen für diese Magen-Darm-Probleme an.

  • Virale Infektionen, wie das Parvovirus, können für Hunde besonders gefährlich sein. Diese lästigen Viren greifen den Körper an und führen zu schweren Symptomen.
  • Bakterielle Infektionen, wie Salmonellen, sind ein weiteres Problem. Sie verursachen oft starkes Erbrechen und Durchfall.
  • Pilzinfektionen wie Candidose können ebenfalls anhaltendes Erbrechen auslösen.

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund an einer Infektion leidet, warte nicht! Konsultiere umgehend deinen Tierarzt. Er verfügt über das nötige Fachwissen, um die genaue Art der Infektion zu diagnostizieren. Dein Tierarzt wird dir geeignete Behandlungsmöglichkeiten empfehlen. Dazu können Antibiotika für bakterielle Infektionen oder Antimykotika für Pilzinfektionen gehören.

Bei viralen Infektionen ist unterstützende Pflege entscheidend.

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) ist eine schmerzhafte Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die bei deinem Hund beängstigende Symptome auslösen kann. Achte auf Anzeichen wie Fressunlust, Bauchschmerzen, Durchfall und Lethargie.

Wenn du eine Bauchspeicheldrüsenentzündung vermutest, solltest du nicht warten, sondern sofort einen Tierarzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

Die gute Nachricht ist, dass du das Risiko einer Bauchspeicheldrüsenentzündung verringern kannst. Achte auf ein gesundes Gewicht deines Hundes, vermeide es, ihn mit fettigen Tischabfällen zu füttern, und halte dich an eine ausgewogene, vom Tierarzt genehmigte Ernährung.

Magendrehung

Blähungen oder Magen-Dilatation-Volvulus (GDV) sind eine lebensbedrohliche Erkrankung, die sofortige tierärztliche Hilfe erfordert. Sie tritt auf, wenn sich der Magen eines Hundes mit Gas füllt und sich verdreht, was zu einem Schock, Organschäden oder sogar zum Tod führen kann. Wusstest du, dass große, tiefbrüstige Rassen anfälliger für Magendrehungen sind?

Zu schnelles Fressen und Sport direkt nach den Mahlzeiten können das Risiko ebenfalls erhöhen. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund eine Magendrehung hat, solltest du nicht warten, sondern sofort einen Tierarzt aufsuchen. Bei dieser ernsten Erkrankung zählt jede Minute.

Die Behandlung besteht oft in einer Operation, um den Magen zu entwirren und weitere Anfälle zu verhindern. Du kannst das Risiko einer Blähung verringern, indem du einen langsamen Fressnapf verwendest und nach den Mahlzeiten auf Bewegung verzichtest.

a dog lying on a couch

Andere Ursachen

Weitere, mögliche Ursachen für Erbrechen bei deinem vierbeinigem Freund könnten die folgenden sein:

  • Nahrungsmittelallergien
  • Nieren- oder Leberprobleme
  • Krebsverdacht
  • Reisekrankheit.

Wann man Hausmittel gegen Erbrechen beim Hund anwenden sollte

Erwägst du Hausmittel gegen das Erbrechen deines Hundes? Stelle zunächst sicher, dass es sich um einen leichten Fall handelt. Achte auf diese Anzeichen: nur ein oder zwei Anfälle, keine schweren Symptome und eine vermutete nicht ernsthafte Ursache wie Überfressen oder eine Ernährungsumstellung.

Behalte deinen pelzigen Freund genau im Auge. Achte auf wiederholtes Erbrechen, Lethargie, Blut im Erbrochenen oder im Stuhl und Appetitlosigkeit. Dies sind ernste Anzeichen, die sofortige tierärztliche Hilfe erfordern.

Hausmittel können in leichten Fällen Wunder bewirken. Aber wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern, solltest du nicht zögern, professionelle Hilfe zu suchen. Wenn sich Appetit und Energielevel wieder normalisieren, ist das ein gutes Zeichen für eine Besserung.

7 wirksame Hausmittel gegen Erbrechen bei Hunden

Wenn dein Hund erbrochen hat, bist du bestimmt besorgt und möchtest ihm schnell helfen. Es gibt einige Hausmittel, die du in so einer Situation ausprobieren kannst

Welche Hausmittel du bei Erbrechen anwenden kannst und was du sonst noch tun kannst, erfährst du in den nächsten Abschnitten.

Fasten

Fasten ist eines der wirksamsten Hausmittel gegen Erbrechen bei Hunden. Indem du Futter für 12-24 Stunden zurückhältst, kann sich der Magen-Darm-Trakt deines Hundes erholen. Achte in dieser Zeit darauf, dass dein Hund Zugang zu frischem Wasser hat, um eine Dehydrierung zu verhindern.

Wenn du das Futter wieder aufnimmst, beginne mit kleinen Mengen an leicht verdaulichen Mahlzeiten wie gekochtem Huhn und Reis. Schränke die Aktivität deines Hundes während der Fastenzeit ein, um Energie zu sparen. Beobachte das Gewicht deines Hundes, um sicherzustellen, dass er während des Fastens nicht zu viel abnimmt.

Wenn das Erbrechen nach 24 Stunden anhält oder sich verschlimmert, ist es an der Zeit, deinen Tierarzt zu konsultieren. Er kann dir mit fachkundiger Beratung und Behandlung helfen, dass es deinem Vierbeiner besser geht.

Feinkost

Nachdem dein Hund gefastet hat, ist es an der Zeit, das Futter langsam wieder einzuführen. Eine Fleischdiät ist der richtige Weg! Gekochtes Huhn mit Reis, Kartoffelbrei, Fettarmer Hüttenkäse oder Rührei sind leicht verdauliche Optionen. Diese sanften Nahrungsmittel bringen den Magen deines Hundes nicht so schnell durcheinander.

Du kannst auch eine kleine Menge Kürbispüree hinzufügen, das viele Ballaststoffe enthält und die Verdauung reguliert. Beginne mit kleinen Portionen und beobachte die Reaktion deines pelzigen Freundes. Wenn er die fade Kost gut verträgt, kannst du die Menge in den nächsten Tagen langsam erhöhen.

Ingwer

Ingwer ist ein natürliches Heilmittel, das die Magenverstimmung deines Hundes lindern kann. Dieses vielseitige Gewürz wirkt gegen Übelkeit und ist damit ein wirksames Mittel in deinem Arsenal für die Tierpflege. Willst du erfahren, wie du Ingwer verwenden kannst, damit sich dein pelziger Freund besser fühlt? Lies weiter!

Ingwertee ist eine einfache und effektive Art, dieses Gewürz zu verabreichen. Koche frischen Ingwer in heißem Wasser, lass ihn abkühlen und gib dann eine kleine Menge in den Wassernapf deines Hundes. Beginne mit einer niedrigen Dosierung und erhöhe sie bei Bedarf allmählich.

Ingwer-Kekse sind eine weitere schmackhafte Option. Mische Ingwerpulver unter die Lieblingsleckerlis deines Hundes oder mache selbstgemachte Ingwer-Kekse. Diese Snacks können helfen, den Magen deines Hundes zu beruhigen und sind gleichzeitig eine leckere Belohnung.

Obwohl Ingwer im Allgemeinen unbedenklich ist, ist es wichtig, auf mögliche Gegenanzeigen zu achten. Ingwer kann mit bestimmten Medikamenten in Wechselwirkung treten.

a dog sleeping on a couch

Elektrolyte

Ingwer ist nicht die einzige Möglichkeit, um deinen Hund bei Erbrechensanfällen hydriert zu halten. Ein ausgeglichener Elektrolythaushalt ist ebenfalls wichtig. Gib deinem pelzigen Freund oft kleine Flüssigkeitsmengen, um eine Dehydrierung zu verhindern. Pedialyt funktioniert, aber es ist nicht die einzige Option.

Du kannst eine selbstgemachte Elektrolytlösung aus Wasser, Salz und Zucker herstellen. Kokosnusswasser enthält viel Kalium und Magnesium und ist daher eine gute Wahl. Knochenbrühe, die aus Knochen und Wasser gekocht wird, ist nährstoffreich und schonend für den Magen. In der Not kannst du zu verdünnten, zuckerarmen Sportgetränken greifen.

Vergiss nicht: Wenn das Erbrechen anhält oder du dir unsicher bist, solltest du immer mit deinem Tierarzt sprechen. Er ist der Experte, wenn es darum geht, deinen vierbeinigen Begleiter gesund und glücklich zu halten.

Kräuter

Kräuter können ein natürliches Mittel sein, um die Magenverstimmung deines Hundes zu beruhigen und das Erbrechen zu verringern. Sprich aber immer mit deinem Tierarzt, bevor du sie deinem Hund gibst.

Fenchel ist ein Kraut, das wahre Wunder bewirken kann. Mische einfach eine Prise getrockneten Fenchel unter das Futter deines Hundes, um sein Verdauungssystem zu beruhigen.

Petersilie ist ebenfalls eine gute Option. Hacke einen Teelöffel fein und füge ihn dem Futter deines Hundes hinzu, um seinen Atem zu erfrischen und Magenbeschwerden zu lindern.

Wenn du gerne gärtnerst, kannst du diese Heilkräuter auch selbst anbauen. So hast du immer einen frischen Vorrat an natürlichen Heilmitteln zur Hand, wenn es deinem vierbeinigen Begleiter nicht gut geht. Außerdem kann die Pflege deines Kräutergartens ein entspannendes Hobby sein, von dem du und dein Hund profitieren.

Probiotika

Probiotika sind eine wirksame Lösung, um die Darmgesundheit deines Hundes wiederherzustellen und Erbrechensanfälle zu reduzieren.

Wenn die Verdauung deines Hundes aus dem Gleichgewicht gerät, ist es an der Zeit, ihm nützliche Bakterien in Form von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen. Diese kleinen Helden unterstützen ihr Mikrobiom und lindern Verdauungsprobleme.

Zitat von Dr. Kiesen

Wähle hochwertige, hundespezifische Probiotika mit Stämmen wie Lactobacillus und Bifidobacterium. Diese freundlichen Bakterien arbeiten hart daran, schädliche Mikroben zu verdrängen, Entzündungen zu lindern und eine optimale Nährstoffaufnahme zu fördern.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, die Probiotika täglich zu verabreichen.

Apfelessig

Entfalte das Potenzial von Apfelessig, einem natürlichen Elixier, das den Magen deines Hundes beruhigt und das Erbrechen reduziert. Dieser durch einen Fermentationsprozess hergestellte Mehrzweckessig ist für seine Vielseitigkeit bekannt, von der Verfeinerung von Salatdressings bis hin zu Reinigungsaufgaben.

Wenn es um das Wohlbefinden der Verdauung deines pelzigen Freundes geht, wirkt Apfelessig wahre Wunder. Er gleicht den pH-Wert des Magens aus und lindert so Säurereflux und Übelkeit. Außerdem fördert er das Wachstum von nützlichen Darmbakterien und unterstützt so eine reibungslose Verdauung.

Außerdem beruhigt Apfelessig Entzündungen im Verdauungstrakt und hilft bei Erbrechen.

Um die Kraft des Apfelessigs für deinen Hund nutzbar zu machen, mischst du einfach einen Teelöffel rohen, ungefilterten Essig mit einer Tasse Wasser. Gib deinem Hund dieses Gebräu mehrmals am Tag, bis die Symptome abklingen. So einfach geht’s!

Fütterung deines Hundes nach Erbrechen

Nachdem dein Hund aufgehört hat zu erbrechen, lass seinen Magen ruhen. Halte das Futter für 12-24 Stunden zurück und gib ihm kleine Mengen Wasser oder Eiswürfel, um eine Dehydrierung zu verhindern.

Machst du dir Sorgen um deinen pelzigen Freund? Das brauchst du nicht! Am zweiten Tag kannst du eine Erholungsdiät mit kleinen Portionen gekochtem Huhn und Reis alle 2-3 Stunden einführen. Das garantiert einen richtigen Nährstoffausgleich und unterstützt die Gesundheit der Verdauung. Erhöhe allmählich die Häufigkeit der Mahlzeiten und die Portionsgrößen, wenn dein Hund das Futter gut verträgt.

Achte auf den Flüssigkeitshaushalt und stelle sicher, dass dein Hund Zugang zu frischem Wasser hat. Ab dem 4. bis 5. Tag kannst du kleine Mengen des normalen Futters untermischen. Wenn es deinem Hund gut geht, kannst du am 6. Tag zum normalen Fütterungsplan zurückkehren.

Vermeide während der Genesung fettige, scharfe oder milchhaltige Lebensmittel. Mit ein bisschen Streicheleinheiten wird dein treuer Begleiter im Handumdrehen wieder ganz der Alte sein!

erbrechen beim hund hausmittel

Wann ein Tierarzt aufgesucht werden sollte

Während Hausmittel bei leichtem Erbrechen bei Hunden Linderung verschaffen können, ist es wichtig zu erkennen, wann professionelle tierärztliche Hilfe notwendig ist.

Anhaltendes Erbrechen, das länger als 24 Stunden andauert, ist ein Alarmzeichen. Achte auf Anzeichen von Dehydrierung, wie Lethargie oder trockenes Zahnfleisch, die auf ein ernsteres Problem hinweisen.

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund Giftstoffe zu sich genommen hat oder eine Darmverstopfung vorliegt, solltest du nicht warten, sondern sofort einen Tierarzt aufsuchen.

Starkes oder häufiges Erbrechen, das von anderen Symptomen begleitet wird, rechtfertigt ebenfalls einen Besuch beim Tierarzt. Er kann die ursächliche Ursache diagnostizieren und eine angemessene Behandlung durchführen, um weitere Komplikationen zu verhindern.

Im Zweifelsfall solltest du immer auf Nummer sicher gehen und deinen Tierarzt konsultieren. Die Gesundheit deines Hundes hat oberste Priorität.

Fazit

Wenn dein Hundefreund erbricht, gibt es einige Hausmittel, die du ausprobieren kannst, um ihm Linderung zu verschaffen. Fasten, Schonkost, Ingwer und Probiotika sind allesamt wirksame Optionen. Aber bevor du mit der Behandlung zu Hause beginnst, solltest du dich unbedingt mit deinem Tierarzt besprechen.

Dein Tierarzt wird dir sagen, welche Mittel für die spezielle Situation deines Hundes am besten geeignet sind. Indem du eng mit deinem Tierarzt zusammenarbeitest und bei Bedarf sichere, wirksame Hausmittel anwendest, kannst du deinem Hund helfen, sich von Erbrechensanfällen zu erholen und seine gesamte Gesundheit zu erhalten.

Stell dir die Erleichterung vor, die ihr beide empfinden werdet, wenn dein Hund wieder glücklich und gesund ist. Mit der richtigen Herangehensweise und ein bisschen Liebe kannst du deinem pelzigen Freund helfen, sich in kürzester Zeit zu erholen. Zögere also nicht, dich an deinen Tierarzt zu wenden und die besten Optionen für das Wohlbefinden deines Hundes auszuloten.

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FAQ

Was sind die möglichen Ursachen für Erbrechen bei Hunden?

Die möglichen Ursachen für Erbrechen bei Hunden können vielfältig sein und reichen von unverträglichem Futter über Magen-Darm-Infektionen bis hin zu ernsteren Erkrankungen. Es ist wichtig, die genaue Ursache durch einen Tierarzt abklären zu lassen.

Wann sollte ich mir Sorgen machen, wenn mein Hund erbricht?

Einmaliges Erbrechen bei Hunden ist in den meisten Fällen nicht besorgniserregend. Wenn jedoch Ihr Hund häufig erbricht, länger anhaltendes Erbrechen zeigt oder zusätzliche Symptome wie Appetitlosigkeit oder Lethargie aufweist, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen.

Wie kann ich Erbrechen bei meinem Hund vorbeugen?

Du kannst Erbrechen bei deinem Hund vorbeugen, indem du auf eine ausgewogene Ernährung achtest, Futterumstellungen langsam vornimmst, giftige Substanzen außer Reichweite hältst und regelmäßige Tierarztbesuche zur Vorsorge wahrnimst.

Sollte ich meinem Hund etwas zu fressen geben, wenn er erbricht?

Bei akutem Erbrechen solltest du deinem Hund vorerst kein Futter geben, um den Magen zu beruhigen. Später kannst du leichte Schonkost wie gekochtes Hühnchen und Reis anbieten, nach Rücksprache mit einem Tierarzt.

Warum würgt mein Hund manchmal gelben Schaum?

Gelber Schaum kann auf das Vorhandensein von Galle im Erbrochenen hindeuten, was auf ein leereres Magen-Darm-System hinweisen könnte. Bei anhaltendem oder starkem Erbrechen solltest du jedoch immer einen Tierarzt konsultieren.

Wann sollte ich unbedingt mit meinem Hund zum Tierarzt gehen?

DU solltest umgehend einen Tierarzt aufsuchen, wenn dein Hund chronisches Erbrechen zeigt, deutliche Anzeichen von Unwohlsein hat, blutiges Erbrechen auftritt oder wenn du vermutest, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen haben könnte.

Kann Übelkeit beim Hund ebenso wie Erbrechen behandelt werden?

Ja, Übelkeit beim Hund kann behandelt werden, um Erbrechen zu verhindern oder zu lindern. Ein Tierarzt kann geeignete Maßnahmen und Medikamente verschreiben, um deinem Hund bei Übelkeit zu helfen.

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